The Green Citadel of Magdeburg
A Hundertwasser architectural project
The Millenium Tower in the Elbauenpark
Magdeburg
The Monastery of Our Lady
on the Romanesque Road
City Hall
The Old Market - Magdeburg
Große Namen bestimmen die über 1.200-jährige Geschichte der Ottostadt Magdeburg. Kaiser Otto der Große ernannte Magdeburg zu seiner Lieblingsresidenz und Otto von Guericke - der Erfinder der Luftpumpe – bestimmte einst als Bürgermeister über die Geschicke der Stadt. Aber die Bezeichnung „Ottostadt“, mit der sich Magdeburg seit kurzem schmückt, meint noch mehr: Ein Lebensgefühl, Gastfreundlichkeit. Herzlich Willkommen!
Domkyrkan i Magdeburg
Foto: MMKT GmbH • A.LAnder
Domkyrkan i Magdeburg är den första gotiska katedralen på tysk mark och en av de största kyrkobyggnaderna i hela Tyskland och ett av de mest kända besöksmålen i Magdeburg.
Kyrkans ursprung kan härledas till 937 då Otto I grundade ett kloster till den helige Mauritius ära. 955 byggde man vidare på klosterkyrkan och 968 fick byggnaden katedralstatus. Otto lät utsmycka domkyrkan med antika värdeföremål som han låtit hämta från Italien till Tyskland, däribland pelarna av kejsarporfyr samt marmor och granit som till stora delar fortfarande dominerar utseende av kyrkans inre. När Kejsar Otto dog i Memleben 973 bisattes hans stensarkofag i denna domkyrka.
Millennietornet med panoramabanan
Foto: MMKT GmbH
Elbauenparken i Magdeburg ligger på den historiska Cracauer Anger-ängen och är förbundshuvudstadens yngsta parklandskap. Både Magdeburgbor som besökare är lika förtjusta i denna park som ingår i en rad av historiska och etablerade parker och trädgårdar.
Här finns ett flertal attraktioner som Millennietornet, den flytande scenen, fjärilshuset, lekplatser, sportanläggningar, konstutställningar, temaparker m.m. Tillsammans bildar allt ett enastående kulturlandskap. Millenietornet är det högsta tornet byggt av trä i hela världen. På fem våningsplan finns här olika utställningar som speglar en 6000-årig historia om vetenskap och teknik.
Unübersehbar für Besucher reiht sich mitten im Zentrum der Ottostadt DIE GRÜNE ZITADELLE® VON MAGDEBURG in das Ensemble von barocken Fassaden und modernem Design ein. Ein Ort des Friedens - eine neue Architekturwelt voller Individualität und Kreativität in Harmonie mit der Natur.
In einem der weltweit letzten und größten Baukunstwerke von Friedensreich Hundertwasser leuchten goldene Kugeln auf den Türmen, schauen "Baummieter" aus "tanzenden Fenstern", duften Blumenwiesen auf den Dächern und tragen "Melodien für die Füße" die Besucher beschwingt durch die Innenhöfe. Hundertwassers "…schönster und bester Bau..." ist ein Paradies für jedermann, in dem man nicht nur wohnen, arbeiten und einkaufen, sondern auch feiern, tagen und übernachten kann.
Als „Perle der Straße der Romanik“ beeindruckt das fast 1000 Jahre alte romanische Bauwerk seine Besucher zunächst durch seine architektonische Schönheit. Dazu gehören die markante Turmgruppe und die sich daran anschließende Kirche, der Kreuzgang, die faszinierenden Tonnengewölbe im Nordflügel und viele andere Details.
Mit der Errichtung des bis heute im Kern erhaltenen Gebäudekomplexes des Klosters wurde in der Epoche der Romanik um 1063/64 begonnen. Dabei handelt es sich um den Nachfolgebau des 1017/18 durch Erzbischof Gero gegründeten Stifts. Die Fertigstellung erfolgte ab dem Jahr 1129, nachdem der deutsche Erzbischof Norbert von Xanten das heilige Kloster Unser Lieben Frauen dem Orden der Prämonstratenser und somit der Leitung von Mönchen übertragen hatte. Nach 1220 erhielt die Kirche ein frühgotisches Gewölbe. In den sechziger Jahren entstand der im Zweiten Weltkrieg zerstörte Westflügel neu, während die verbliebenen Gebäude im Umfeld beseitigt wurden.
Das Kulturhistorische Museum feierte im Jahr 2006 seinen 100. Geburtstag. Trotz der großen Bestandsverluste im 2. Weltkrieg und der schweren Teilzerstörungen, die das Gebäude in dieser Zeit erlitt, sind die herausragenden künstlerischen Detaillösungen der Architekten und die „malerische Wirkung“ des Gesamteindrucks nach der Wiederherstellung noch immer zu bewundern.
Es präsentiert sich vor allem als einer der Erinnerungsorte für Kaiser Otto den Großen. Im Kaiser-Otto-Saal steht das Original des Magdeburger Reiters, das erste erhaltene vollplastischen Reiterstandbild seit der Antike. Bereits um 1240 geschaffen, stellt es vermutlich Kaiser Otto I. dar. Eine Bronzekopie der Skulptur befindet sich vor dem Rathaus auf dem Alten Markt. Außerdem können hier ein gemauertes Grab vom Domplatz aus dem 10. Jahrhundert und das Monumentalgemälde „Drei Wandbilder aus dem Leben Ottos des Großen“ von Arthur Kampf besichtigt werden.